Hinweise

Das Sweet Sixteen Bikepacking Adventure ist kein Rennen.

Es gibt keine Startgebühren, keine Zeitnahme, keine Siegerprämie. Es erwartet euch niemand am Ziel.
Es gibt keine Versorgungsstellen.
Es gibt keine vorgebuchten Übernachtungsmöglichkeiten oder arrangierte Orte für Pausen, Duschen,  etc. Also versorgen sich alle Mitfahrenden selbst und sind für sich verantwortlich. Das Fahren des Sweet Sixteen Bikepacking Adventures wie auch die An- und Abreise erfolgen ausnahmslos auf eigene Verantwortung und eigene Kosten. Jeder versichert sich ggf. selbst (Privathaftpflicht und Unfallversicherung). Die Haftung für Schäden an Material oder Dritten liegt beim einzelnen Teilnehmern.
Die StVO ist einzuhalten und andere Wegnutzer sind rücksichtsvoll zu behandeln. 
Der gemeinsame Start bietet Fahrer*innen die Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu kommen - mehr nicht: nichts verpflichtet zum Fahren in der Gruppe, niemand muss irgendwelche Erwartungen anderer Erfüllen, niemand hat Verpflichtungen jeglicher Art gegenüber anderen Fahrer*innen.



Das Sweet Sixteen Bikepacking Adenture ist ein Track

Es handelt sich um eine private Ausfahrt
Nehmt also Rücksicht und bremst rechtzeitigt. Lasst keinen Müll liegen. Wir sind nur Gäste. 
Die Route verläuft auf Feld-, Wald-, Fluss-, Wander- und Radwegen sowie auf Autostraßen und in der freien Natur. Die Route wurde vorher weitestgehen befahren und optimiert. Die Route ergibt sich aus den oben erwähnten Checkpoints sowie dem Versuch, diese Verbindungen möglichst ansprechend zu gestalten. Das schließt den einen oder anderen technischen schwierigen Abschnitt nicht aus, auch kurze Schiebepassagen sind enthalten. 
Generell gilt: Die Route ist ein Vorschlag und wird als GPX-Datei rechtzeitig an alle Teilnehmer versendet. Es ist jederzeit damit zu rechnen, dass einzelne Abschnitte der geplanten Route schwer bis gar nicht befahrbar sind - zum eigenverantwortlichen Fahren gehört vor allem, den Zustand der Strecke und die eigenen Fähigkeiten richtig einzuschätzen und gegebenfalls die Route zu ändern oder die Rundfahrt vorzeitig zu beenden. 
Da auf der langen Strecke immer mal was nicht so laufen kann wie geplant wird keine 100 prozentige Tracktreue erwartet. Es ist in Ordnmung, wenn sich ein Streckenabschnitt als schlecht passierbar heraustellt, weil er z. B. total durchweicht ist, diesen zu umfahren. Es ist allerdings nicht in Ordnung den Track vorher zu optimieren um die Strecke schneller, einfacher effektiver zu fahren.
Teile der Strecke führen auf sehr schmalen Wegen, die auch von Wanderern genutzt werden. In Baden-Württemberg gibt es die sog. 2-Meter-Regel, daher wird das fahren auf Wanderwegen dort vermieden. Es gibt aber auch in den anderen Bundesländern Gesetze bzw. Verordnungen: Vor allem der Höflichkeit und des Anstands, die bei Radfahrenden eine weit höhere Sensibilität und ein defensiveres Verhalten voraussetzt als bei Menschen, die langsamer und zu Fuß unterwegs sind. Nehmt also Rücksicht! 

Dokumentation

Beim passieren der Checkpoints müsst ihr ein Foto machen, wo ihr (Selfie) und/oder eure Maschine zusammen mit dem Kontrollpunkt zu erkennen ist. Die Fotos ist die Mindestanforderung der Dokumentation der eigenen Fahrt. Wer möchte kann, idealerweise live, durch Texte, Fotos z. B. auch vom GPS, auf den allgemeinen Kanälen wie Facebook, Instagram etc. seine/ihre Fahrt zusätzlich dokumentieren. Sollte ein Live-Dokumentation nicht möglich sein, bitte die Foto-Nachweise möglichst zeitnach nach Rückkehr zusenden. Den Rest der Welt wollen wir doch an unsere Heldengeschichten teilhaben lassen :-) 
An ein freiwilliges tracking über das eigene Smart Phone wird gearbeitet.